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Über Saga Musix.

Ich komponiere Musik, entwickle Open ModPlug Tracker und helfe manchmal auch bei anderen Trackern. Mehr Dinge, die du eigentlich gar nicht wissen willst: ;-)

Ich spiele seit meinem 6. Lebensjahr Klavier, aber ich habe nie etwas "Großes" komponiert, bis ich 12 Jahre alt war. Als ich 2002 mit dem Programmieren anfing, begann auch meine "Musikkarriere" - Zuerst noch auf dem PC-Speaker, dann auf dem berühmt-berüchtigten OPL-Chip ("AdLib") - Ich benutzte den FM-Tracker von Davey W Taylor. Ein Jahr später, 2003, programmierte ich meine allerersten MIDI-Tools. Die Musik, die man damit erzeugen konnte, war sehr simpel - sie war "programmiert". Nach der Entwicklung dieser Tools habe ich auch meinen ersten MIDI-Tracker programmiert. Im Frühjahr 2004, ursprünglich nach dem Scream Tracker 3 suchend, habe ich dann den ModPlug Tracker im Web gefunden. Das war quasi die Geburtsstunde von Saga Musix.

Als ich noch aktiv Freeware-Computerspiele in meiner Freizeit entwicklt habe, komponierte ich auch die Musik für diese. Du kannst diese auf der Saga-Games Website finden. Manchmal trage ich auch Musik für Demoszene-Demos bei.

Wie bereits angedeutet, bin ich ein aktives Mitglied in der Demoszene. Ich schreibe nicht nur Musik für die Szene, sondern bin auch auf diversen Webseiten wie The Mod Archive oder Demozoo als Crew-Mitglied beschäftigt. Außerdem helfe ich bei der Weiterentwicklung des Trackers meiner Wahl, OpenMPT.

In den folgenden szenerelevanten IRC-Channels kannst du mich unter dem Nick "Saga_Musix" finden:

Meine Tools

Ich schreibe alle meine Musikstücke im OpenMPT, der Nachfolger von Olivier Lapicques ModPlug Tracker. OpenMPT ist ein fortgeschrittener, kostenloser Tracker, der auch VST-Effekte und -Instrumente unterstützt sowie andere nette Features wie ASIO bietet. Ich benutzte ModPlug Tracker seit dem Frühjahr 2004 und bin dann 2007 auf den OpenMPT umgestiegen.

Ich sammle gerne Hardware-Synthesizer aus den 80ern und 90ern; Viele Samples in meinen Tracks stammen von diesen Synthesizern: einem Yamaha CS1x (im Studio seit 2005, benutzt seit Dorian), einem Yamaha AN1x (2011, seit Cloud Number 5), einem Roland D-50 (2011, seit Time Warp), einem Roland U-220 (2013, seit Arrival), einem Korg X5DR (2013, seit Signature), einem Kawai K4 (2014, seit Nightfall), einem Yamaha CS6R (2014, seit Digitize Minimize), einem Roland XV-5080 (2015, seit Lunar Therapy), einem Kurzweil K2500 (2017, seit Above All Clouds), einem Yamaha TG77 (2018, seit Meadow at Night) einem Arturia Microfreak (2019, noch kein Track) und einem Korg Triton Rack (2020, seit Tapdancer).

Verbunden sind die Synths mit einem Paar ESI M8U XL-MIDI-Interfaces, zwei Behringer RX1602-Analogmixern und der ESI Juli@-Soundkarte. Sie hat eine Treiberarchitektur mit sehr niedriger Latenz, unterstützt DirectWire und hat eine großartige Soundqualität und ein sehr gutes Signal-Rausch-Verhältnis (zumindest für meine Anforderungen). Diese Soundkarte möchte ich einfach nicht mehr missen... :-D

Meine Musik höre ich auf einem Marantz PM4001-Verstärker mit einem Paar Nubert nuBox 300-Boxen oder AKG K 601-Kopfhörern.